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Presseinformationen

Zur Umverteilung genötigt!

Der Gesetzgeber hat über die Bundesnetzagentur Unternehmen mit einem Stromverbrauch von mehr als 10 Millionen kWh im Jahr bei einer Nutzungsstundenzahl von 7.000 Stunden von der Netznutzungsgebühr befreit.

Das bedeutet, dass alle anderen Verbraucher die Verluste der Netzbetreiber auffangen müssen. Mit dieser Sonderkundenabgabe wurde wieder eine neue Umlage zu Lasten aller eingeführt.

Eingeführt wurde diese Umlage zum 1.1.2012. Auf Grund der zeitlichen Abläufe konnten Energieversorger, so auch die EGRR, diese Umlage nicht zum 1.1.2012 umlegen.

Die staatlich verordnete Anpassung erfolgt somit zum 1.5.2012. Die Umlage wurde auf 0,151 Cent je kWh Netto festgelegt.

Somit werden wir die Belastung der ersten vier Monate des Jahres auf die verbleibenden acht Monate umlegen müssen.

Dies hat eine Erhöhung um 0,27 Cent/kWh (inklusive Mehrwertsteuer) zur Folge.

Bei einem durchschnittlichen Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh sind das monatlich rund 0,75 Euro.

Diese Umlage muss selbstverständlich von allen Stromanbietern weitergegeben werden.

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