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Über fünf Millionen Euro Auszahlungen an Kunden und Mitglieder – Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG zieht positive Bilanz

Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) transparent und ohne Gewinnabsicht. Die eigens erklärte „Fairness und Zuverlässigkeit“ belegt die EGRR mit aktuellen Zahlen: In den Jahren 2012 bis 2015 erhielten die 20.000 Kunden und 4.000 Mitglieder Auszahlungen in Höhe von 5.128.394 Millionen Euro. „Dies ist eine äußerst erfreuliche Bilanz. Allein 2015 sparte jeder von ihnen im Durchschnitt 279 Euro“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Wichtigste Voraussetzung für dieses Ergebnis sei der bundesweit anerkannte Referenzpreis für Strom und Gas. Diesen erzielt die EGRR dadurch, dass sie einzig die Einkaufskosten an die Kunden weitergibt – zuzüglich einer kleinen Marge, um den eigenen Betrieb sicherzustellen.

Seit 2007 engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende. Ein wichtiges Thema bildet dabei die dezentrale Energieproduktion, zum Beispiel mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung. Überdies setzt sich die EGRR für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie ein. „Die Individualität des einzelnen Endverbrauchers und seine Bedürfnisse stehen dabei für uns im Vordergrund“, so Bohlen. Zum Beispiel stellt die EGRR jedem ihrer Kunden die aktuellen Verbräuche zur Verfügung. Ein Ansatz, der sich positiv auswirkt: „Wir beobachten einen zunehmend bewussteren und sparsameren Verbrauch von Strom und Gas.“

Im Jahr 2015 gab es in Deutschland 13.000 Stromtarife. Dennoch waren 40 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers mit den Strompreisen unzufrieden. „Umso wichtiger ist es, einen Energieversorger als Partner zu finden, der langfristig die Interessen der Verbraucher bündelt und verantwortungsvoll mit dem entgegengebrachten Vertrauen über einen dauerhaften Zeitraum umgehen kann“, erklärt Bohlen. Die aktuelle Entwicklung bestätige diesen Ansatz: Zurzeit könnten die fünf größten Stromanbieter mit ihren „teuren“ Grundversorgertarifen und nur noch 50 Prozent Marktanteil „aufgrund ihrer undurchsichtigen Verbraucherpolitik“ nicht mehr ausreichend von Neuabschlüssen profitieren. Bohlen: „Hier sehen viele Endverbraucher nicht nur den teuren Tarif als negatives Merkmal eines verfehlten Managements, sondern auch die Einflussnahme auf politische Entscheidungen, die einseitig zu Energiepreiserhöhungen für den Normalbürger, für den Klein- und Mittelstand führen.“

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