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Steigende EEG-Umlage für 2014 prognostiziert

Entgegen bisheriger Annahmen solldie EEG-Umlage auch 2014 weiter steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Deutschland durchgeführt hat. Die Verfasser der Studie gehen davon aus, dass die EEG-Umlage im kommenden Jahr um rund 0,8 Cent auf dann 6,1 Cent pro Kilowattstunde steigen wird. Bislang waren Experten davon ausgegangen, dass sich die Höhe der Abgabe 2014 stabilisieren würde.

Als Grund für die Entwicklung nennt die Studie den massiv gefallenen Strompreis an der Börse. Denn wenn der Strompreis an der Börse sinkt, steigt die EEG-Umlage und umgekehrt. Weil die Höhe der Vergütung für Produzenten erneuerbarer Energien bereits für die nächsten 20 Jahre festgelegt ist und die EEG-Umlage die Differenz zwischen Börsenstrompreis und Vergütung abdeckt, muss bei niedrigeren Börsenstrompreisen zum Ausgleich die Ökostrom-Umlage steigen.

Die Kosten tragen vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus Gewerbe, Handel und Dienstleistung sowie Privathaushalte. Seit der Novellierung des EEG 2012 sind immer mehr Unternehmen von der Umlage befreit. Damit steigen die Kosten für all diejenigen, die nicht von der Ausgleichsregelung profitieren, zusätzlich. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat bereits Anfang des Jahres eine Anhebung der EEG-Umlage im kommenden Jahr prognostiziert.

Die Studie des Öko-Instituts

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