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Presseinformationen

Mehr Raum für Wachstum und die Energie der Zukunft

Anlässlich des ersten Spatenstichs für den neuen Firmensitz der EGRR trafen sich (v.l.n.r.): Dipl.-Ing Tina Rentmeister, NEUNZIGGRAD Architekten, Dipl. Informatiker Markus Tenbusch, Gebäudetechnik TENBUSCH GmbH, Peter Knitsch, Staatssekretär im Umweltministerium NRW, Daria Jansen, Svenja Krämer, Leiterin Wirtschaftsförderung Stadt Dinslaken, EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen, und Stephan Kubitza, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der EGRR. <br>Fotovermerk: Vanessa Leißring

EGRR baut effizienten Firmensitz

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) befindet sich auf Expansionskurs. Im feierlichen Rahmen erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich der Baustart für den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12. „Seit unserer Gründung vor neun Jahren sind wir stetig gewachsen und konnten unsere Geschäftsfelder weiter ausbauen. Für die Realisierung unserer bestehenden und zukünftigen Projekte benötigen wir nun mehr Raum“, sagt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers.

„Bei der Gebäudeausstattung haben für uns das Energiemanagement und das Thema Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle gespielt“, erklärt Bohlen. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Für weitere energetische Einsparungspotenziale sorgen gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet.

Der neue Hauptsitz mit einer Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern soll innerhalb eines Jahres entstehen. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen. Das Investitionsvolumen belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Bei der Wahl des Standortes überzeugte die sehr gute Infrastruktur des Gewerbegebietes.

„Der neue Firmensitz bietet uns die einmalige Chance, Strukturen und Abläufe optimal an die gestiegenen Anforderungen der Kunden anzupassen und unsere Arbeitsbedingungen gleichzeitig zu verbessern“, erklärt Bohlen. „Neben dem neuen Firmensitz werden wir uns auch personell vergrößern. Im nächsten Jahr möchten wir zudem erstmalig ausbilden.“ Zudem soll der neue Standort der EGRR zu einer Begegnungsstätte werden, in der Interessengemeinschaften die Möglichkeit bekommen Themen wie Umwelt, Klima und Energie gesamtgesellschaftlich voranzutreiben. Auch Themenausstellungen sind geplant.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. „Wir haben uns bewusst für eine regionale Ausschreibung entschieden, um die lokale Wirtschaft zu stärken und zu fördern. Alle Beteiligten stammen aus unserem Netzwerk und sind inhabergeführte Unternehmen“, so Bohlen. Mit dem ersten Spatenstich werde am 25. Mai der Start für den Neubau eingeläutet.

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