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Presseinformationen

Klimawandel kann die jetzige Zivilisation zerstören

Am 28.01.2008 wurde die neue Europäische Studie zum Klimawandel in London vorgelegt.

Sie zeigt unmissverständlich auf: Die Bedrohung für Mensch und Natur ist real.

In den Industrieländern hat der Ausstoß von Treibhausgasen noch mal zugenommen.
In den Jahren 2000 bis 2004 stiegen die Emissionen in den ost- und mitteleuropäischen Ländern um 4,1%, in den westlichen Ländern um 2%, wie das UN-Klimasekretariat am 28.01.2008 in Bonn mitteilte.
Nur weil zwischen 1990 und 2004 in den mittel- und osteuropäischen Staaten viele Industrien weggebrochen sind und dadurch die Emissionen um 36,8% sanken, haben wir für diesen Zeitraum einen Gesamtemissionswert von minus 3,3%. Damit wurde eine Emissionssteigerung von 33,5% rein rechnerisch aufgefangen, die trotz verkündeten Klimabewusstseins von der Europäischen Industrie erzeugt worden ist.

Wie verantwortungsvoll gehen Deutschland und die anderen Industriestaaten mit der Verpflichtung aus dem Kyoto-Protokoll um, die Treibhausgasemissionen zwischen 2008 und 2012 um durchschnittlich 12% zu senken?
Und haben wir noch Zeit bis 2012?
Bedeutet "durchschnittlich", die Industriezweige, die sich nicht um Emissionsreduzierung bemühen, werden gegengerechnet mit den Industriezweigen, bei denen keine oder weniger Emissionen anfallen?
Und wer bestimmt die Mechanismen, mit denen die Einhaltung des Kyoto-Protokolls nachvollziehbar kontrolliert werden kann?
Welche Folgen hat dies für Verursacher bei Nichtbeachtung des Kyoto-Protokolls?

Dieser Zustand kann nicht zufriedenstellend sein.
Es ist wichtig, dass die Bemühungen und Erkenntnisse der Wissenschaft, der Forschung, der Politik und der Wirtschaft nicht nur in immer wieder neue Erkenntnisse einfließen und Hochglanzbroschüren füllen. Dass Verordnungen und Gesetze Rahmenbedingungen schaffen, die nicht von unterschiedlichen Interessensgruppen torpediert werden können.

Mensch und Umwelt brauchen umsetzbare Ziele für den Klimaschutz und für eine nachhaltige Energiezukunft.
Gemeinsame Maßnahmen zur Abwendung der Klimakatastrophe unter dem Dach der neutralen EGRR bedeuten die konzentrierte und konzertierte Umsetzung dieser Ziele im Sinne der Allgemeinheit.

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