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Gemeinsam mit der EGRR!

Energieexperte bestätigt zu hohe Stromkosten!

Die jüngste Strompreis-Erhöhung beim hiesigen Energiekonzern RWE sorgt für neuen Wirbel und wirft die Frage „Kassiert der Essener Stromriese 100 Millionen Euro zu viel von den Verbrauchern?“ auf.

Laut einem für die Grünen erstellten Gutachten rechtfertigt die gestiegene Umlage für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Zulage) zum Jahresbeginn eine Erhöhung von lediglich 0,7 Cent je Kilowattstunde.
RWE hatte Mitte Juni angekündigt, die Grundversorgung ab August um 1,79 Cent je Kilowattstunde zu erhöhen.
Das begründete der Konzern mit der EEG-Umlage, die seit dem 1. Januar auf 2,047 Cent je Kilowattstunde erhöht wurde, sowie mit gestiegenen Beschaffungskosten beim Strom.

Kunden zahlen doppelt

Letzteres hält der Autor des Gutachtens, Gunnar Harms, für „nicht nachvollziehbar“: „Von 2009 nach 2010 wäre aufgrund der gesunkenen Börsenpreise – im Gegenteil – eine Preissenkung um knapp einem Cent je Kilowattstunde angemessen gewesen“, schreibt der Energiewirtschaftler.

Als wichtige Referenz für die Beschaffungskosten von Strom im Großhandel gilt die Leipziger Energiebörse EEX. Hier sanken, so das Gutachten, die Preise zwischen 2008 und 2010 teilweise um mehr als 40 Prozent.

RWE versucht seine ausufernden Kosten und fehlenden Einnahmen durch eine Preisumlage auf ihre noch vorhandenen Kunden zu kompensieren.
Aber - entsprechend der Preisentwicklung müsste der Preis für Energie nicht erhöht, sondern gesenkt werden.

Wechsel wagen

Mit höheren Strompreisen ist RWE nicht allein. Seit Jahresbeginn haben 474 von 910 Versorgern die Preise erhöht, im Durchschnitt um 5,7 Prozent.
Die einzig effektive und somit wirksamste Lösung ist ein Wechsel zur Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG.
Hier wird die Macht der Verbraucher gebündelt, um in der Zukunft die unwürdige Abzocke des einzelnen zu beenden.

Wie es geht? Schreiben Sie uns. Wir wollen für Sie eine günstigere Lösung erarbeiten.

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