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Presseinformationen

Europäische Kommission unzufrieden mit dem jetzigen Zustand der europäischen Energiemärkte

Leider lässt die politische Unterstützung in Deutschland, aber auch die Arbeit des Bundeskartellamtes in Sachen liberalisierter Energiemarkt mehr Wünsche offen, als dass Probleme gelöst werden.
In Folge dessen konnte die Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission davon überzeugt werden:

"...dass der jetzige Zustand der europäischen Energiemärkte nicht zufriedenstellend ist, sondern weitergehender Veränderungen bedarf.

... dass es für einen wirksamen Wettbewerb auf den Gasmärkten dringend erforderlich ist, dass jeder Marktteilnehmer die Möglichkeit hat, ungehindert Gas zu wettbewerbsgerechten Preisen zu erwerben und zu veräußern."
(Zitat: Lars Kjolbye, Referatsleiter Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission)

Weiterhin wird festgestellt, dass es derzeit "noch nicht in einem zufriedenstellenden Umfang" möglich ist, dass jeder Marktteilnehmer ungehindert Gas zu wettbewerbsgerechten Preisen erwerben und damit handeln kann.

Gleichzeitig kündigt die Europäische Union weitere Schritte an, welche "am besten geeignet sind, um die identifizierten Wettbewerbshindernisse binnen kurzer Frist mit möglichst großer Breitenwirkung zu beseitigen".

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