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Presseinformationen

Die Umstrukturierung ist im vollen Gange

Wie 2007 von mir beschrieben, reagieren die vier marktbestimmenden Konzerne auf das sich verändernde Verbraucherverhalten.
Nicht zuletzt durch das nachhaltige Engagement und die Aufklärungsarbeit unserer Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fühlten und fühlen sich die Verbraucher in der Lage den ursprünglichen Energieversorger zu wechseln.

Nachdem die großen Energiekonzerne über scheinselbstständige Tochterunternehmen versucht haben die Verbraucher zu täuschen, haben auch andere große Unternehmen den Energiemarkt für sich entdeckt, um zu Lasten der Verbraucher ihre - auch krisenbedingten - leeren Kassen unrechtmäßig zu füllen.

Am Beispiel Thyssen lässt sich diese Strategie nach meiner Meinung eindeutig fest machen:
Der Konzern ThyssenKrupp stiehlt sich bei norddeutschen Arbeitnehmern aus der Verantwortung, indem er seine Hamburger Werft Blohm + Voss bis zum Jahresende verkaufen wird. Sinnigerweise verhandelt ThyssenKrupp trotz der Markterfahrung im Bezug auf Investmentfirmen und trotz der daraus entstandenen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise mit einem Investor.
Die vertiefenden Verhandlungen mit dem Investor Abu Dhabi Mar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten laufen derzeit, sagte ein Blohm + Voss-Sprecher.
Auf der anderen Seite hat ThyssenKrupp am 24. Juli 2009 die Transportnetz Gas GmbH von RWE übernommenen und in die konzerneigene Thyssengas GmbH umgewandelt. Über diesen Weg versucht ThyssenKrupp sich nun auf dem Energiemarkt finanziell zu sanieren und schadlos zu halten.
Parallel dazu sollte man nach meiner Überzeugung die Ankündigung des Vorstandschefs des Stahlkonzerns ThyssenKrupp, Ekkehard Schulz, ernst nehmen:
„Wir werden bei der Konzernbelegschaft im neuen Geschäftsjahr ‚nochmals‘ um 15.000 bis 20.000 Menschen schrumpfen.“
So spart ThyssenKrupp zu Lasten der Volkswirtschaft und auf Kosten der Sozialgemeinschaft geschätzte 150.000.000 Euro.
Ob, wie gewollt, die ThyssenKrupp-Aktien an den Börsen entsprechend positiv ausschlagen werden, halte ich für fragwürdig. Denn ThyssenKrupp ist mit seinen sich abzeichnenden Managementfehlern dabei, die milliardenschweren Zuschüsse durch den Steuerzahler zur Rettung systemrelevanter Banken ad absurdum zu führen, weil auch sie den Banken die Kunden entziehen. Was andererseits bedeutet, dass auch die Fehlentwicklungen bei ThyssenKrupp unter anderen von denen getragen werden sollen, die von ihnen in die Arbeitslosigkeit geschickt wurden.
ThyssenKrupp setzt nicht auf Stabilisierung und Erhalt der Arbeit und damit der Arbeitsplätze. Nein, hier wird zu Lasten der Energieverbraucher und der Arbeitnehmer die nächste Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise in Kauf genommen.
Nur, wenn dass Management den Kurs nicht ändert, werden wir alle verlieren.

Was können wir heute tun?

Nutzen Sie als Energieverbraucher Ihre Chance den Energieversorger zu wechseln.
Die EGRR hält für Sie günstige Tarife bei Strom und Gas bereit. Weg von den marktbestimmenden Großkonzernen und deren Tochterunternehmen.

Sollte Ihnen auf Ihrem Arbeitsplatz oder in Ihrem Umfeld ähnliche Vorgänge begegnen, informieren Sie mich. Ihre Anonymität bleibt auf jeden Fall gewahrt. 

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