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Presseinformationen

Die Gesellschaft zukunftsfähig und klimaneutral gestalten!

Die sinnvollen Informationen, die über Mitglieder des Club of Rome in die Öffentlichkeit getragen werden, bleiben von großen Teilen der Bevölkerung unbeachtet. Sicherlich finden ab einer entsprechenden Bewusstseinsschwelle temporäre Diskussionen zum Thema statt. Die meisten müssen sich jedoch umgehend wieder ihren individuellen Alltagsproblemen zuwenden. Andere wenden sich in erworbener und gewohnter Ignoranz ihren konsumbezogenen Interessen zu. Denjenigen, die sich der Problematik des Klimawandels bewusst sind und mutig handeln, oder handeln möchten, fehlt es an konkreten Leitbildern, die mit einer erkennbaren Hebelwirkung ihnen Anlass geben, ihr Engagement auf Dauer gestützt zu sehen.

Aus den föderalistischen, politischen Strukturen kann aus unterschiedlichen Gründen auf absehbare Zeit keine wirksame Unterstützung erwartet werden. Die politischen Kräfte, die tatsächlich dazu beitragen wollen, wirksamen Einfluss auf den Klimawandel zu nehmen, brauchen eine breit angelegte Einsicht erzeugende Unterstützung.

Als die Entwicklung des Klimawandels auf unserem Planeten Erde thematisiert wurde und in das Bewusstsein einiger Weniger vordrang, wurde der Meinungsbildungsprozess erstmals wahrgenommen. Über mittlerweile Jahrzehnte wurden Pro und Contra, entsprechend der unterschiedlichen Interessen, gegenübergestellt. In dieser interessengesteuerten Phase befinden wir uns leider noch heute. Beispiel Donald Trump, der die Existenz des Klimawandels als Erfindung der Chinesen deklariert.

2006 erregte Al Gore Aufsehen mit dem Dokumentarfilm „An Inconvenient Truth“, der das Ziel hat, die Welt, besonders aber die amerikanische Bevölkerung über Treibhausgase und die damit verbundenen Erderwärmung zu informieren.

Die erste UN-Klimakonferenz fand vom 28. März bis 7. April 1995 in Berlin statt. Das sind fast 24 Jahre, in denen keine Maßnahmen zum Schutz unseres Lebensumfeldes dauerhaft wirksam umgesetzt worden sind.

Selbstverständlich ist es als positiv zu bewerten, dass über Anreizregulierungen Investitionen zur Stromproduktion ausgelöst wurden. Sicherlich der Schritt in die richtige Richtung. Jedoch - wie es der Club of Rome auch öffentlich diskutiert – bei weitem nicht ausreichend um dem Klimawandel zu begegnen.

Generell wird zum Thema Klima viel gesprochen und noch mehr geschrieben. Viele Unternehmen investieren, um entsprechend der sich aktuellen individuell empfundenen Klimasituation zu stellen.

Hier ist es verständlich und nachvollziehbar, dass sie auf der Grundlage ihrer jeweiligen Strukturen und daraus resultierenden Erwartungen agieren. Angesichts des Tempos, in dem sich das Klima wandelt, sind diese Maßnahmen bedauerlicher Weise nicht ausreichend. Auf die Wirkung dessen, was der Mensch verursacht, brauche ich hier nicht einzugehen. Das wäre Eulen nach Athen tragen.

Am Beispiel E-Mobilität lässt sich ablesen, dass bisherige Verkehrsinfrastrukturkonzepte in geänderter Form fortgeschrieben werden. Allein der Rohstoffbedarf, die Flächennutzung und der Energieeinsatz geben schon ausreichend Auskunft, dass dieses veraltete Konzept nicht zukunftswirksam sein wird. Auch bei diesem Beispiel geht es darum aufzuzeigen, dass sowohl die Gesellschaft, als auch die Wirtschaft, sowie der einzelne an einer neuen Verkehrsinfrastruktur partizipieren können.

Es gibt unzählige Ansätze, wie man eine Gesellschaft zukunftsfähig und klimaneutral gestalten kann. Man muss es nur tun und sich nicht darauf beschränken darüber zu philosophieren.

Zu den erforderlichen Rahmenbedingungen gehören eine entsprechende Bildungsreform, die existenzielle Sicherheit des einzelnen und die dafür notwendige Steuerreform.

Mein Wille ist es Entscheider zusammen zu bringen, die unpolitisch und nicht primär aus wirtschaftlichem Kalkül heraus in der Lage sind sich zum realen Pragmatismus zu bekennen, um klimaentscheidende Maßnahmen umzusetzen und Visionen entwickeln, die als Leitbild die Akzeptanz erreichen, die notwendig ist um für die Zukunft ein lebenswertes Umfeld sicherzustellen.

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