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Presseinformationen

Die Erde verändert sich! - Na und?

Im Bereich Klimawandel sind durch Bestrebungen der Politik und der von ihr geschaffenen Anreize zur Verringerung des CO2 – Aufkommens kleine Erfolge sichtbar.
Leider nicht auf der Grundlage einer tiefverwurzelten Erkenntnis und leider auch nicht aus innerer Überzeugung.
Aber real werden wir allein auf diesem Weg das erforderliche Ziel, die Verhinderung der gravierenden Klimaveränderung, nicht erreichen.
Die Zivilisation, wie sie uns allen vertraut ist und in der wir leben, wird es so nicht mehr geben.

Seit 2008 beschäftigen sich Politik und Wirtschaft verstärkt mit den Auswirkungen der Bankenkrise. Die Bundesregierung verschob mehrere hundert Milliarden Euro zur Rettung der Banken. Wobei ich den Eindruck gewinnen muss, dass jeder Falschparker konsequenter zur Verantwortung gezogen wird als die Verantwortlichen für diese Arbeitsmarkt- und Wirtschaftskrise.

Also: der Beginn dieses Jahrhunderts ist von Krisen geprägt.
Die gravierendste ist aus meiner Sicht der alles beeinflussende, weltweite Klimawandel.
Sind wir nicht in der Lage, und das sehe ich zurzeit nicht, diesen Wandel positiv zu beeinflussen, werden alle anderen Krisen sich als nachrangig oder gar nichtig erweisen.  

Die Entscheidungsträger weltweit investieren Zeit und geistige- wie finanzielle Kapazitäten in die wissenschaftliche Begleitung des bevorstehenden Klimawandels. Die Wissenschaft ist neben der Analyse des derzeitigen Klimaverhaltens auch in der Lage die Folgen zu beschreiben.
Das so bezeichnete „St. James`s  Palace Memorandum“ ruft dementsprechend zu einer globalen Vereinbarung für den Klimaschutz auf, die dem Maßstab und der Dringlichkeit der heutigen menschlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen gerecht wird.
Die wirtschaftlichen Interessen der Unternehmen kommen über den Status der Befriedigung der eigenen finanziellen Interessen noch nicht hinaus.
Sie profitieren unter anderem von den zusätzlichen Förderangeboten, die ihnen Bankengruppen  im Rahmen der Maßnahmenpakete des Konjunkturprogramms der Bundesregierung zur Verfügung stellen. Sie profitieren von den Investitionen in die alternative und regenerative Energiegewinnung.

Das ist richtig und das ist gut so.
Nur, wenn man diese Maßnahmen am Ende ihrer Entwicklung betrachtet, kann man erkennen, dass diese Vorgehensweise nicht zur Lösung des Klimaproblems beiträgt.
Beispiel Bioenergien. Hier werden der Natur Ressourcen entzogen, die einen ruinösen Eingriff in den natürlichen Kreislauf zur Folge haben.
Beispiel Windkraftenergie: Um den Bedarf Deutschlands über die Energieproduktion von Windkrafträdern zu decken, müssten ganze Städte und Landschaften zum Bau von Windkrafträdern freigemacht werden.

Eine praktikable endgültige Lösung besteht aus meiner Sicht in der Anwendung der kinetischen Energie.
Hier bedarf es der praxisbezogenen Forschung und der zeitnahen Umsetzung zur allgemeinen Anwendung.
Diese praxisorientierte und zukunftsweisende Orientierung ist die humane Form der Energiegewinnung. Sie beinhaltet durch ihre Umsetzung den Schub, den die private Wirtschaft, öffentliche Einrichtungen und staatliche Institutionen brauchen, um finanziell die Zukunft des Gemeinwesens sicher zu gestalten.

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