Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Dinslaken, 22. Juni 2017. Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

Meeresspiegel steigt stärker als erwartet

Dinslaken, 16. Mai 2017. Der Frühling beginnt immer früher und die Temperaturen klettern in die Höhe. Die Folgen des Klimawandels sind Trockenperioden, kürzere Winter und ein drastischer Anstieg des Meeresspiegels. Jüngste Prognosen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen, dass dieser bis zum Ende des Jahrhunderts schneller und stärker ansteigen kann als bislang vermutet – auf bis zu 170 anstatt rund 98 Zentimeter.

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

Dinslaken, 27. April 2017. Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. „Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).  

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Dinslaken, 22. März 2017. Zur „Earth hour am Samstag, 25. März, werden um 20:30 Uhr weltweit die Lichter an bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang ausgeschaltet. Diese Aktion der Naturschutzorganisation WWF findet bereits zum elften Mal statt. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), begrüßt die Aktion: „Um den Klimawandel in unser Bewusstsein zu rücken und ein Umdenken zu erzeugen, sind solche aufmerksamkeitsstarken Events ein guter und wichtiger Anstoß. Entscheidend ist jedoch, dass wir nicht nur am Tag der Earth hour versuchen unsere Umwelt zu schonen.“

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Überteuerte Strompreise bedeuten für deutsche Energieverbraucher einen Kampf gegen Windmühlen

Dinslaken, 31. Januar 2017. Mit stetig steigenden Preisen nimmt Deutschland im Strombereich mittlerweile eine Spitzenposition ein. Laut Eurostat, dem statistischem Amt der Europäischen Union, sind die Unterschiede innerhalb des geeinten Europas hoch und reichen für private Verbraucher von 9,4 Cent/kWh in Bulgarien bis zu 30 Cent in Deutschland. Nur Dänemark ist um 0,7 Cent teurer als Deutschland.

Warum ist der Energiepreis in Deutschland überteuert? Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, gibt eine Erklärung: „Einerseits liegen die Gründe dafür in der unterschiedlichen Besteuerung durch die einzelnen europäischen Länder. Andererseits belastet die Bundesregierung die privaten Haushalte mit Preisnachlässen, die sie der deutschen Industrie gewährt.“

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: SHK-Handwerk bedarf finanzieller Förderung bei Vergabe von Effizienzlabeln für Heizungsanlagen

Dinslaken, 20. Januar 2017. Heizungsanlagen müssen seit Beginn dieses Jahres ein Effizienzlabel erhalten. Dieses soll die Verbraucher über den Effizienzstatus ihres Heizgerätes informieren und ihnen einen Impuls zum Energiesparen sowie dem Austausch ihrer alten Heizung geben. Bereits seit 2016 können Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger und Energieberater das Label vergeben. Ab 2017 ist es die Pflicht der Bezirksschornsteinfeger.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG fordert mehr Unterstützung der regionalen Landwirtschaft seitens Politik und Wirtschaft

Dinslaken, 4. Januar 2017. Regionale Produkte werden immer beliebter. Laut Ernährungsreport des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) legen 76 Prozent der befragten Verbraucher Wert auf regionale Lebensmittel. „Wir begrüßen diesen aktuellen Trend. Der stetig steigende gesellschaftliche Anspruch an dezentrale Versorgungskonzepte muss als Chance ernst genommen werden“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an

Dinslaken, 21 Dezember 2016. Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im  Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte

Private Stromkunden werden ungleich behandelt. 2017 wird der Strom je nach Region mitunter deutlich teurer.

Dinslaken, 06. Dezember 2016. Je nach Region sind für das kommende Jahr deutliche Erhöhungen der Strompreise zu erwarten. Laut einer Studie der Agora Energiewende werden private Stromverbraucher in ländlichen Regionen mit hohem Erneuerbare-Energien-Zubau, insbesondere im Bereich der Windenergie, mehr als doppelt so hohe Netzkosten zahlen, als in anderen Regionen.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz

Effizientes Gebäude bietet Raum für Wachstum

Dinslaken, 30. November 2016. Am Mittwoch, 30. November 2016, feierte die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit allen Beteiligten die Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12. „Der Neubau bietet zukünftig optimale Bedingungen für unsere zahlreichen Projekte und die Energie der Zukunft. Dank des engagierten Einsatzes aller Mitwirkenden begehen wir heute einen weiteren Schritt zur Errichtung des Gebäudes. Die Arbeiten laufen zurzeit nach Plan“, sagte Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit tätigen Energieversorgers.

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch

Dinslaken, 24. November 2016. „Die Bedrohung durch den Klimawandel ist echt. So lautet die eindeutige Botschaft der Klimakonferenz aus Marrakesch“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR). Dank des weltweiten Engagements von Initiativen und ambitionierten Einzelpersonen habe sich endlich ein Bewusstsein für die prekäre Klimasituation entwickelt.

Über fünf Millionen Euro Auszahlungen an Kunden und Mitglieder – Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG zieht positive Bilanz

Dinslaken, 28. Oktober 2016. Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) transparent und ohne Gewinnabsicht. Die eigens erklärte „Fairness und Zuverlässigkeit“ belegt die EGRR mit aktuellen Zahlen: In den Jahren 2012 bis 2015 erhielten die 20.000 Kunden und 4.000 Mitglieder Auszahlungen in Höhe von 5.128.394 Millionen Euro. „Dies ist eine äußerst erfreuliche Bilanz. Allein 2015 sparte jeder von ihnen im Durchschnitt 279 Euro“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

EGRR kritisiert: Bundesregierung belastet private Stromkunden zugunsten privilegierter Unternehmen

Dinslaken, 21. Oktober 2016. Die Stromtarife steigen stetig. Im Jahr 2000 kostete die Kilowattstunde im Schnitt noch 13,94 Cent, 2016 mittlerweile 28,69 Cent. Zehntausende Verbraucher suchen deshalb regelmäßig nach einem günstigeren Anbieter. „Am Ende ist die Einsparung jedoch minimal oder sie hebt sich durch die staatlichen Abgaben auf. Denn private Haushalte werden generell am Energiemarkt benachteiligt“,  bemängelt  Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

EGRR kritisiert CETA-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

Klimaschutz in Gefahr

Dinslaken, 14. Oktober 2016. Die Bundesregierung darf das CETA-Abkommen am 27. Oktober auf dem EU-Kanada-Gipfel vorläufig unterzeichnen – so lautet das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom Donnerstag, 13. Oktober 2016. Die Eilanträge und Forderungen, die von rund 190.000 Bürgern unterstützt wurden, sind somit abgelehnt. „Diese Entscheidung gefährdet die Energiesparmaßnahmen und die Wende hin zu regenerativen Stromquellen“, kritisiert Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr warnt vor versteckten Preiserhöhungen auf dem Strommarkt

„Der heutige Umgang mit Energie ist mittlerweile untrennbar mit den Themen Umwelt und Klima verbunden. Leider werden die Endverbraucher immer noch unzureichend mit wichtigem Hintergrundwissen hierzu aufgeklärt. Im Gegenteil: Mit als Werbung getarnten Preiserhöhungen führen einige Stromversorger die Verbraucher sogar in die Irre“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. startet Wärmepumpen-Offensive

Netzwerkmitglied EGRR erklärt, was Verbraucher wissen müssen

Das KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. startet eine Wärmepumpen-Offensive: Dies ist das Ergebnis eines Netzwerktreffens bei der Technischen Industrievertretung Thomas Schmitz in Moers. Mitglied des Netzwerks ist die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR), die sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende einsetzt.

Welttag für die Erhaltung der Ozonschicht 2016

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr erklärt, warum Umstieg auf regenerative Energien entscheidend ist

Wenn in der Antarktis im September der dunkle Winter der warmen Sonne weicht, erreicht das Ozonloch meist seine größte Ausdehnung. Mitten im antarktischen Frühling findet jedes Jahr am 16. September der „Tag für die Erhaltung der Ozonschicht“ statt. Anlässlich des Welttages erklärt Silke Jansen, Klimaexpertin von der bundesweit agierenden Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR), warum der Umstieg auf regenerative Energien entscheidend ist für eine lebenswerte Zukunft.

Welttag der Tropenwälder 2016

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr warnt vor den Folgen des Raubbau

In den vergangenen 30 Jahren wurde über die Hälfte des weltweiten tropischen Regenwaldes vernichtet. Dies entspricht rund neun Millionen Quadratkilometern Fläche. Anlässlich des Internationalen Tages der Tropenwälder am 14. September erklärt Silke Jansen, Klimaexpertin der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR): „In jeder Minute werden schätzungsweise 6.000 Bäume gefällt. Wenn diese Entwicklung so weiter geht, ist der Regenwald in drei bis vier Jahrzehnten verschwunden. Mit katastrophalen Folgen für viele Tier- und Pflanzenarten, das Klima unseres Planeten und nicht zuletzt uns Menschen.“

TTIP droht Energiewende zu kippen

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert Diskussion

„Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der Europäischen Union und den USA droht un­sere Energie­wende zu kippen", mahnt Gerfried Bohlen, Vor­stands­vorsitzender der bundes­weit aktiven Energie­genossen­schaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

"Sollte der Vorschlag der EU-­Kommission tatsächlich so um­gesetzt werden, hat dies massi­ve negative Folgen für die rund 507 Millionen Menschen, die in Europa leben. Der Klima­wandel schreitet weiter voran und der Ausbau von Ökostrom kommt im Interesse einer kleinen, wenn auch einfluss­reichen kapital­in­tensiven Minderheit ins Stocken. Das wäre eine nicht zu übertref­fende Verantwortungs­losigkeit",so der Energieexperte.

Welterschöpfungstag 2016: Ressourcen-Pump auf Kosten der nachfolgenden Generationen

EGRR informiert, welche Maßnahmen Verbraucher ergreifen sollten, um die Umwelt zu schonen

Seit Montag, 8. August, lebt die Menschheit erneut auf Kosten des Planeten – dies ergab eine Berechnung der Natur­schutz­organisation WWF. Der Welterschöpfungstag 2016 ist im Vergleich zum Vorjahr fünf Tage früher erreicht – die natürlichen Ressourcen, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann, sind aufgebraucht. Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) erklärt, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um unsere Umwelt nachhaltig zu schonen.

Schwarze Schafe am Energiemarkt

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert mehr Schutz für Verbraucher

Seit der Liberalisierung des Energiemarktes fallen regelmäßig Stromanbieter durch fragwürdige Geschäftsmodelle auf. Nach Teldafax und Flexstrom steht jüngst Care-Energy im Fokus der Verbraucherschützer und Bundesnetzagentur. Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), sieht den Gesetzgeber in der Verantwortung, Verbraucher vor „schwarzen Schafen“ zu schützen.

„Billiganbieter locken Kunden mit Wechselprämien, Vorauskasse-Angeboten und besonders niedrigen Preisen. Leider stellt sich immer wieder heraus, dass die günstigsten Versorger nicht immer die verlässlichsten sind. Der vermeintlich billige Strom kann Kunden am Ende teuer zu stehen kommen“, so Gerfried Bohlen.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Brexit gefährdet weltweite Klimaschutzziele

Dinslaken, 07. Juli 2016. Sowohl der Klimawandel als auch der Brexit bewegen zurzeit die Gemüter. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit agierenden Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) sieht massive negative Auswirkungen des Brexit auf das weltweite Klimaschutzabkommen. So sei das Ziel mehr als gefährdet, den globalen CO2-Ausstoß wie geplant auf Null zurückzufahren.

„Geplant war, alle britischen Kohlekraftwerke bis 2025 stillzulegen. Dieses Vorhaben ist jetzt Makulatur, denn das Land kann den Energiebedarf durch Primärenergiequellen nicht decken“, erklärt Bohlen. Obwohl Großbritannien innerhalb der Europäischen Union nach den Niederlanden der zweitgrößte Produzent von Erdgas ist, lag die Importquote im Jahr 2011 bereits bei rund 44 Prozent. „Auch auf globaler Ebene steigt der Bedarf stetig an. Damit verbunden ist eine Importabhängigkeit in Europa.“ Durch den Kursabfall der Währung von aktuell rund zehn Prozent sei ein Agieren Großbritanniens an den Europäischen Handelsmärkten erschwert.

Lob und Kritik anlässlich „Woche der Umwelt“ vom 07. bis 08. Juni.2016

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert: „Den Worten müssen Taten folgen!“

Dinslaken/Berlin, 08. Juni 2016. Bereits zum fünften Mal findet vom 07. bis 08. Juni 2016 die „Woche der Umwelt“ am Schloss Bellevue in Berlin statt, ausgerichtet von Bundespräsident Joachim Gauck zusammen mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Im Mittelpunkt stehen hochkarätig besetzte Vorträge und Diskussionsrunden sowie neue Technologien, Produkte und Projekte rund um den Umweltschutz.

Sowohl Lob als auch Kritik anlässlich dieser Veranstaltung äußert Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken: „Den Umweltschutz auf höchster, präsidialer Ebene zur ‚Chefsache’ zu machen, ist ein guter und wichtiger Ansatz. Jedoch wird heute immer noch zuviel geredet. Den Worten müssen endlich Taten folgen!“

Mehr Raum für Wachstum und die Energie der Zukunft

EGRR baut effizienten Firmensitz

Dinslaken, 27. Mai 2016. Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) befindet sich auf Expansionskurs. Im feierlichen Rahmen erfolgt am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich der Baustart für den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12. „Seit unsererGründung vor neun Jahren sind wir stetig gewachsen und konnten unsere Geschäftsfelder weiter ausbauen. Für die Realisierung unserer bestehenden und zukünftigen Projekte benötigen wir nun mehr Raum“, sagt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers.

Ministerpräsidenten-Sonderkonferenz am 12. Mai soll Ausbau der Windkraft stoppen.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) sieht Energiewende in Gefahr

Dinslaken/Berlin, 11. Mai 2016. Am Donnerstag, 12. Mai 2016, trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder zu einer Sonderkonferenz. Es geht um die Verständigung über eine gemeinsame Position von Bund und Ländern zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR), kritisiert das Treffen: „Teile der CDU wollen diese Gelegenheit nutzen, den Ausbau der Windkraft an Land praktisch zu beenden.“ Sie würden nicht nur den Verlust von zehntausenden Arbeitsplätzen in Kauf nehmen, sondern der Umwelt und dem Klimaschutz eine nicht nachvollziehbare Absage erteilen.

Starke Partner für den Umweltschutz

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG schließt Kooperation mit Meisterteam

Dinslaken/Hamburg, 14. April 2016. Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet zukünftig mit der Handwerker-Verbundgruppe Meisterteam LGF GmbH & Co. KG eine starke Gemeinschaft für den Umweltschutz. Im Rahmen der Kooperation profitieren die Mitglieder von einer kompetenten und umfassenden Beratung durch den bundesweit tätigen Energie-Spezialisten aus Dinslaken.

„Wir freuen uns, dass wir Meisterteam zukünftig bei allen Fragen rund um die Themen Energiemanagement und -erzeugung tatkräftig zur Seite stehen können“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

EGRR engagiert sich in Bundesinitiative Energieeffizienz.

Start für deutschlandweit erstes Energieeffizienz-Netzwerk im Handwerk.

Dinslaken/Essen, 30. März 2016. Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr e.G. (EGRR) engagiert sich in der Bundesinitiative Energieeffizienz: Als starker Partner unterstützt das Dinslakener Unternehmen seit März 2016 das deutschlandweit erste Energieeffizienz-Netzwerk des Handwerks in Essen.

„Die Energiewende ist nur dann umsetzbar, wenn die Effizienz in sämtlichen Bereichen deutlich gesteigert wird. Wir sehen ein großes Potenzial darin, Handwerk und Klimaschutz aktiv zu verbinden und zu fördern. Deshalb bringen wir unsere Fachkompetenz in dieses allererste Netzwerk der bundesweiten 500-Netzwerke-Initiative aus dem Handwerk gerne ein“, so Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr: Vorstand für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt

Dortmund, 30. März 2016. Der Vorstand der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) wurde mit Wirkung vom 17. März 2016 in seinem Amt bestätigt. Der Aufsichtsrat der EGRR sprach dem Vorsitzenden Gerfried I. Bohlen, Schriftführer Stephan Kubitza und Helmut Buchwald für weitere fünf Jahre das Vertrauen aus.

Neues Ökostrom- und Gas-Produkt „fluxenergie“ punktet durch Ehrlichkeit und Transparenz.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr setzt Gegensignal zu irreführenden Angeboten auf dem Energiemarkt.

Dinslaken, 04. März 2016. Strom und Gas gehören heute zur täglichen Grundversorgung des Alltags. Für die eigenen individuellen Ansprüche einen zuverlässigen Versorger zu finden, wird jedoch zunehmend schwierig. Die Ursache: der immer unübersichtlicher werdende Energiemarkt mit oftmals irreführenden Angeboten.

Vor diesem Hintergrund hat die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr GmbH (EGRR) die Ökostrom- und Gasmarke „fluxenergie“ entwickelt. „Unser neues Produkt punktet einerseits preislich, andererseits durch seine unbedingte Ehrlichkeit und Transparenz. Den Endverbrauchern, ob privat oder gewerblich, steht fluxenergie als unkomplizierte und faire Alternative zu den üblichen Angeboten zur Verfügung“, sagt Silke Jansen, für diesen Geschäftsbereich verantwortliche Mitarbeiterin der EGRR.

Die Gallier der Energiewende kommen aus Dinslaken

Dinslaken, 09. Februar 2016. In Deutschland existieren rund 1000 Energie-Genossenschaften. In diesem weiten Feld nimmt die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken einen Sonderstatus ein. Während die anderen fast ausschließlich lokal und auf einzelne Projekte bezogen handeln, engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und damit für eine lebenswerte Zukunft. Neue Ideen sollen unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden. Ein wichtiges Thema bildet dabei die dezentrale Energieproduktion, zum Beispiel mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung.