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Energieausweis

Ein Energieausweis ist ein Dokument, der ein Wohn- oder Nichtwohngebäude energetisch bewertet. Eine Verpflichtung, einen Energieausweis zu besitzen, haben nur Besitzer von Immobilien, die diese verkaufen oder vermieten wollen. Immobilien im Eigenbedarf, die also weder verkauft noch vermietet werden sollen, benötigen keinen Energieausweis.

In behördlichen Gebäude mit Publikumsverkehr und einer Nutzfläche größer als 500 m² muss ein Energieausweis ausgehängt werden. Ab dem 8. Juli 2015 müssen alle behördlichen Gebäude mit mehr als 250 m ² einen Energieausweis öffentlich aushängen.

Der Energieausweis - kurz erklärt

Grundlegend gibt es zwei Arten von Energieausweisen, den verbrauchsorientierten Ausweis und den bedarfsorientierten Ausweis. Der verbrauchsorientierte Ausweis basiert auf den Verbrauchswerten der derzeitigen Bewohner aus den letzten drei Jahren. Die wesentlich genauere Variante um den Heizbedarf zu ermitteln ist der bedarfsorientierte Ausweis. Grundlage dieses Ausweises ist eine technische Analyse der gesamten Gebäudedaten, unabhängig vom Heizverhalten. Ergebnis der Bemühungen ist die Einsortierung der Immobilie in eine Effizienzklasse. Diese reicht von A+ für sehr wenig Verbrauch, bis hin zu H für sehr viel Energieverbrauch. Ähnlich des allgemein bekannten Energieeffizienzlabels für Elektrogeräte hilft die Farbskala von Grün bis Rot den Heizbedarf abzuschätzen.

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