Die kluge Entscheidung!

Strom und Gas von der Genossenschaft. Die EGRR sichert Ihnen einen Wechsel des Strom- oder Gasanbieters ohne Komplikationen zu.

Eine hohe Zahl der Verbraucher hat diese Chance schon genutzt. Laut Monitoringbericht der Bundesnetzagentur befanden sich Im Jahr 2015 trotz aller Aufklärung immer noch 33 % der Strom- und Gasbezieher im Grundversorgungstarif. Dieser Tarif ist der teuerste Tarif, den ein Netzbetreiber bieten kann, er wird aber aus Furcht so akzeptiert, obwohl nichts passieren kann.

Motto: Der kluge Weg

Vorurteile

Vorurteil 1: Alles viel zu kompliziert.

Nicht bei uns!
Sie schicken uns Ihren Auftrag und wir erledigen alles für Sie.

Wir benachrichtigen Ihren vorherigen Versorger und Ihren Netzbetreiber, ab wann Sie von uns mit Strom versorgt werden. Sobald beide Seiten zugestimmt haben, wozu sie verpflichtet sind, beziehen Sie den günstigen Gemeinschaftsstrom der Genossenschaft.

Wenn Sie nicht wissen, wer Sie vorher versorgt hat, welche Nummer Ihr Stromzähler hat oder wie hoch Ihr Jahresverbrauch ist, geben Sie uns einfach Ihre letzte Stromrechnung (oder eine Kopie davon) und wir entnehmen dieser alle wichtigen Informationen.

Vorurteil 2: Dann fällt doch irgendwann mal der Strom aus.

Auf gar keinen Fall!
Wechselkunden können, werden und vor allem dürfen nicht benachteiligt werden.

Netzbetreiber sind vom Gesetz verpflichtet, jeden Stromanschluss immer mit Strom zu versorgen, egal, wer der Lieferant ist. Der Lieferantenwechsel bedeutet für den Netzbetreiber nichts anderes als eine andere Rechnungsadresse für den an den jeweiligen Zähler geleiteten Strom.

Vorurteil 3: Das lässt mein Vermieter nicht zu.

Der wird gar nicht gefragt!
Praktisch jede Mietwohnung hat ihren eigenen Stromzähler. Ein Vorteil für den Vermieter, da er sonst für jeden Stromverbrauch und dessen Berechnung Rechenschaft ablegen müsste. Mit dem Mieten einer Wohnung ‚mieten‘ Sie auch den Stromzähler und müssen den Verbrauch, den dieser anzeigt, bezahlen. Also suchen Sie sich auch den besten Versorger, Ihre Genossenschaft, die Sie zuverlässig günstig versorgt und Ihnen immer zur Seite steht.

Vorurteil 4: Viel zu teuer.

Nein!
Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG liefert Ihnen Strom zum Referenzpreis. Dies ist der tatsächlich günstigste Preis für grünen Strom ohne Wenn und Aber. Stromeinkauf, Steuern, Abgaben und Umlagen, die nötigsten Kosten um die Genossenschaft am Laufen zu halten - dies sind die Bestandteile des Referenzpreises.

Als Genossenschaft können und wollen wir nicht mit Tricks Kunden ködern, deshalb gibt es bei uns keinen Bonus (der im Allgemeinen sowieso nach einem Jahr mit deutlich höherem Strompreis wieder reingeholt wird) oder Paketpreise oder sonstige irreführenden Angebote.

Vorurteil 5: Grüner Strom nützt nichts.

Grüner Strom ist die Zukunft!
Jede Kilowattstunde grünen Stroms ist ein weiterer Schritt auf dem Weg weg von die Zukunft verseuchenden Atomstrom und hin zu immer verfügbarem Strom, der die Umwelt weder belastet noch schädigt.

Vorurteil 6: Ist doch eh alles dasselbe.

Nicht mehr lange!
Aus Ihrer Steckdose kommt ein Gemisch (vergl.: EGRR FAQ „Die Energie und ich“: Wie funktioniert das mit den Energielieferungen in Deutschland?)aus Sonnen-, Wind-  und Wasserstrom mit Atom- und Kohlestrom, doch verdrängt der grüne Strom immer mehr die anderen Arten. Indem Sie sich für grünen Strom entscheiden, erreichen sie, dass immer mehr saubere, die Umwelt schonende Kraftwerke den Strom einspeisen.

Vorurteil 7: Nachts scheint die Sonne nicht und es gibt keinen Strom.

Grüner Strom ist nicht nur Strom aus Sonnenenergie.
Windenergie, Wasserkraft und Bioenergie sind die anderen Erzeuger grünen Stroms (vergl.: EGRR Glossar: Erneuerbare Energien). Intelligente Vernetzung und Speicherung werden grünen Strom rund um die Uhr verfügbar machen.

Vorurteil 8: Es gibt in den nächsten Jahren eine Stromlücke in Deutschland.

Das stimmt gar nicht!
Deutschland produziert so viel Strom aus erneuerbaren Energien und hat so viele moderne und leistungsfähige Kraftwerke, dass die Abschaltung der Atomkraftwerke und der Verzicht auf neue Kohlekraftwerke keine Leistungseinbuße bringt.
Die durch dieses Vorurteil geschürte Angst dient den großen Energiekonzernen ihren Profit zu mehren.

Vorurteil 9: Atomstrom ist billiger.

Nur vordergründig.
Bei der Berechnung des Preises für Atomstrom werden wohl weislich die Folgekosten außer Acht gelassen. Die Kosten für die Endlagerung verbrauchter Brennstäbe und die Abwrackung in die Jahre gekommener Atomkraftwerke bewegen sich im mehrstelligen Milliardenbereich und werden nicht auf den Strompreis umgelegt, wie es bei jeder anderen Erzeugungsart gemacht wird. Dank Subventionierung und zweifelhafter Rückstellungen bleibt letztendlich der Steuerzahler auf diesen Kosten sitzen!