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Strombörse

Strombörse

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG beschafft den Strom für ihre Kunden wie viele andere auch an der Strombörse in Leipzig (EEX - European Energy Exchange: 2013 1.264 TWh (Terawattstunden) gehandelt). Diese wie Wertpapierbörsen funktionierenden Märkte für Strom finden sich auch in Amsterdam (APX - Amsterdam Power Exchange: 2012 144 TWh (Tera­watt­stunden) Strom gehandelt) und Paris (EPEX - European Power Exchange - Spot SE: 2012 339 TWh (Tera­watt­stunden) gehandelt).

Wie funktioniert die Strombörse?

Der börsliche Stromhandel besteht aus Termingeschäften und Spotmarkt.

Bei Termingeschäften (Phelix-Futures - Physical Electricity Index Futures - Termingeschäfte nach dem Index für physischen Strom, d.i. der Strom, der direkt an den Verbraucher geht) kaufen und verkaufen die Stromhändler (Erzeuger (Kraftwerke, Solaranlagen, etc.) und Energieversorgungsunternehmen (EVU)) Strom auf Termin, also zur Lieferung an einem zukünftigen Termin. Dabei können die Verträge Laufzeiten bis zu sechs Jahren aufweisen, was eine deutlich höhere Preisstabilität als die kurzfristigen Spotmarktgeschäfte bietet.

Der Spotmarkt dient dem Ausgleich von Stromengpässen und Überkapazitäten. Der Strom wird hierbei in kurzen Zeiträumen gehandelt, noch bis 75 Minuten vor Geschäftsabschluss kann hinzugekauft oder abgestoßen werden. Da hier Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, können die Preise für die Megawattstunde Strom täglich erheblich schwanken.

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