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Kraftwerk

Kraftwerk

In einem Kraftwerk, früher nannte man es Elektrizitätswerk, wird mechanische (kinetische) Energie in elektrische umgewandelt. In der Mehrzahl wird dafür Wasserdampf erzeugt, der die Turbinen eines Generators antreibt und diese Bewegungen werden dann nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion in Strom umgewandelt. Dabei ist in den meisten Fällen der Wirkungsgrad nicht befriedigend, die Menge des erzeugten Stroms steht im ungünstigen Verhältnis zur Menge der eingebrachten Primärenergie. Ein Kernkraftwerk hat einen Wirkungsgrad von ca. 35 %, bei einem Kohlekraftwerk liegt der Wirkungsgrad zwischen 25 und 38 %. Bei einem Wirkungsgrad von 25 % gehen 3/4 der Energie der Kohle während der Stromerzeugung verloren.

Kraftwerke werden nach der Natur der eingespeisten Primärenergie unterteilt. Mit kinetischer Energie werden Wasser- und Windkraftwerke betrieben. Die Erzeugung aus thermischer Energie unterteilt sich in Sonnen­strah­lungs­energie (Sonnenwärmekraftwerke), geothermische Energie (Geothermiekraftwerke), chemische Energie (Kohle, Erdgas, Erdöl, Biomasse, Müll) und Kernenergie.
Photovoltaikanlagen werden ab einer gewissen Größe auch als Kraftwerke bezeichnet, obwohl sie keine beweglichen Teile und keine Wasserdampferzeugung brauchen.

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