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Energie sparen

Energie-Spar-Tipps

Mehr als 1.000 Euro gibt eine vierköpfige Familie im Durchschnitt pro Jahr für Strom aus. Ein Viertel bis fast die Hälfte davon geht auf das Konto von Kühlschrank, Waschmaschine, Backofen.

Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht für die elektrische Warmwasser-Aufbereitung etwa 1.300 kwh Strom pro Jahr und bezahlt dafür rund 290 Euro (Tagstrom).

83 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in unseren Wohnungen brauchen wir für Heizen und warmes Wasser.

Rund 450 Gigawattstunden – das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 150.000 Zwei-Personen-Haushalten – ließen sich einsparen, wenn alle Drucker, die derzeit in deutschen Privathaushalten genutzt werden, durch effiziente Geräte ersetzt würden.

Energiesparen beginnt nicht mit dem Erwerb kostenintensiver Triple-A-Elektrogeräte. Energiesparen beginnt im Kopf.

Spätestens seit der letzten Energiepreiserhöhung setzt sich die Erkenntnis durch, dass Energie nicht verschwendet werden darf. Energie wird verschwendet, wenn die Kühlschranktür länger als nötig offen steht. Wenn das Wasser während des Zähneputzens weiter läuft. Wenn ein kleiner Topf auf einer großen Herdplatte erhitzt wird. Wenn Räume vollständig beleuchtet werden, obwohl keiner in ihnen ist. Wenn Batterieladegeräte ständig am Netz sind, ohne dass ein Ladevorgang stattfindet…

Im Privatbereich gibt es viele Einsparpotenziale, die schnell und ohne großen Aufwand genutzt werden können. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) bietet auf www.stromeffizienz.de einen kostenlosen Stromsparcheck, der für jeden Haushalt individuelle Einsparpotenziale berechnet. So kann ein typischer Vier-Personen-Haushalt durch energieeffiziente Geräte und clevere Nutzung rund 25 Prozent seiner Stromkosten einsparen.

Ihre EGRR hat auf diesen Seiten Empfehlungen des Bundesumweltministeriums aufgenommen. Und zwar zu diesen Themen:

  • Elektrogeräte im Haushalt
  • Waschmaschinen
  • Kühl- und Gefriergeräte
  • Heizen und Lüften
  • Fernsehgeräte
  • Computer

Zudem hat der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. eine Zusammenstellung der sparsamsten Haushaltsgeräte in Kooperation mit dem Niedrig Energie Institut erstellt, die Sie hier herunter laden können.

EcoTopTen Tipps im Haushalt

Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung empfiehlt zum Thema "Elektrogeräte im Haushalt" die Webseiten des Öko-Institutes e.V.:

Küche

  • EcoTopTen-Kaufempfehlung für Herde & Backöfen
  • Kaffeemaschinen
  • EcoTopTen-Produkte bei Kühl- und Gefriergeräten
    Kühl- und Gefriergeräte verbrauchen etwa ein Fünftel des Stromes in Ihrem Haushalt. Um Energie zu sparen, sollten diese möglichst in ungeheizten Räumen und nicht neben anderen Wärmequellen, wie Heizkörpern, oder in direkter Sonneneinstrahlung aufgestellt werden. Lassen Sie erhitzte Lebensmittel erst abkühlen, bevor Sie diese in den Kühlschrank stellen oder einfrieren. Eine gute Übersicht in den Kühl- und Gefriergeräten beugt zudem langem Suchen vor und verhindert, dass die Tür lange geöffnet bleibt und dadurch warme und feuchte Luft in das Gerät gelangt.
  • EcoTopTen-Geschirrspülmaschinen

Haushalt

Elektro

  • EcoTopTen-Produktempfehlungen für Fernseher
    Länger, größer, schärfer: Obwohl die Qualität des Fernsehprogramms immer wieder kritisiert wird, lief 2009 der Fernseher mit 212 Minuten täglich sogar fünf Minuten länger als im Jahr davor. Immer weniger Haushalte schauen dabei noch in ihren alten, klassischen Röhrenfernseher (46 Prozent). Wer sich heute einen neuen Fernseher kauft, trägt meist ein 32 Zoll (80 cm) LCD-Gerät nach Hause. Mit 47 Prozent Marktanteil der weltweiten Fernseh-Käufe führen diese deutlich vor den Plasma- und Rückprojektionsfernsehern (7 Prozent).
  • EcoTopTen-Kaufempfehlungen für Desktop-PCs, Kompakt-PCs, Notebooks und Netbooks
    Weniger leistungsstarke Computer und damit auch preisgünstigere Geräte reichen für viele Anwendungen völlig aus. Zum Vergleich: Ein „Gamer-PC” für aufwändige Spiele kann bis zu 767 Kilowattstunden pro Jahr benötigen und damit rund 151 Euro Stromkosten verursachen, ein sparsamer Multimedia-PC kommt auf nur 88 Kilowattstunden und rund 17 Euro.
  • EcoTopTen-Kaufempfehlungen für Computer-Monitore
  • EcoTopTen-Kaufempfehlungen für Drucker
    rund 450 Gigawattstunden – das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 150.000 Zwei-Personen-Haushalten – ließen sich einsparen, wenn alle Drucker, die derzeit in deutschen Privathaushalten genutzt werden, durch effiziente Geräte ersetzt würden.
  • EcoTopTen-LED-Lampen
  • EcoTopTen-Automatische Steckdosenleisten

Heizen

Was bedeutet EcoTopTen?

EcoTopTen Tipps Heizen und Lüften

Richtiges Heizen und Lüften

Öffnen Sie die Fenster mehrmals am Tag für 5 bis 10 Minuten. Dies ist nicht nur effektiver als Fenster nur zu kippen, es spart auch Energie. Beim Lüften außerdem die Heizkörperventile schließen.

Um das Optimum aus den Heizkörpern herauszuholen, sollten die Heizkörper in den Zimmern freistehen und nicht durch Möbel oder Vorhänge zugestellt sein.

Heizen Sie sparsam. Eine nur um ein Grad niedrigere Raumtemperatur bringt rund sechs Prozent Energieersparnis. Stufe 3 entspricht in der Regel einer Temperatur von circa 20 °C bis 21 °C. Dreht man das Ventil auf den Stern, schließt sich das Ventil und öffnet nur bei Frostgefahr.

Nicht zu empfehlen: kühle Räume über wärmere Nachbarzimmer "mitzuheizen". Dadurch gelangt nicht nur Wärme, sondern auch Feuchtigkeit in den kühlen Raum – ideale Bedingungen für Schimmelpilz.

Regeln Sie die Temperatur Ihres Schlafzimmers nicht auf weniger als 16 °C herunter, da es sonst zu Kondensation von Feuchtigkeit kommen kann.

Heizen Sie maßvoll auch die Räume, die kaum beziehungsweise nicht genutzt werden.

WärmeCheck
In nur fünf Minuten können Sie hier überprüfen, ob der hydraulische Abgleich Ihrer Heizanlage wirtschaftlich sinnvoll ist und wie viel Heizkosten Sie dadurch einsparen können.

EcoTopTen-Produkte Holzpelletöfen und Holzpelletheizungen

EcoTopTen-Gas-Brennwertkessel

Mitgliedschaft

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr handelt mit Energieleistungen - nicht um hohe Gewinne zu erzielen, sondern damit Sie als Mitglied wirtschaftliche Vorteile daraus ziehen!