Klimafreundliche Energie - Kooperation EGGR und Klima-Kollekte

100% klimafreundlich: Kompensation von CO2-Emissionen aus Energiebezug
Unvermeidbare Treibhausgase werden mit der Klima-Kollekte ausgeglichen

Berlin /Dinslaken, 20. November. Der ökologische Energieversorger Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) und die Klima-Kollekte gGmbH bieten ab sofort über ihre Kooperation allen Kunden einen grünen, klimafreundlichen Strom- und Gastarif an, der kompensiert ist. Das neue Angebot wird ab sofort in das Produktportfolio der EGRR aufgenommen. Kunden können zusätzlich zu ihrem Öko-Tarif einen Beitrag zum Ausgleich der verbleibenden CO2-Emissionen aus ihrem Strom- und Gasbezug leisten. Das Angebot richtet sich an institutionelle Verbraucher und Unternehmen, Kirchengemeinden sowie Organisationen oder Privatkunden. „Der Bezug von regionalem und ökologischem Strom und Gas charakterisiert eine nachhaltige Beschaffung. Die Klima-Kollekte ergänzt das Angebot der EGRR durch die Kompensation unvermeidbarer Treibhausgase und fördert so gezielt Klimaschutzprojekte auf Basis erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in Entwicklungsländern. So kann jeder einen aktiven Beitrag zu Klimagerechtigkeit leisten.“, sagt die Geschäftsführerin der Klima-Kollekte Dr. Olivia Henke. Die Umstellung funktioniert ganz einfach: Die Menge der Strom- und Gaskompensationszahlungen kirchlicher oder kirchennaher Auftraggeber wird dabei von der EGRR an die Klima-Kollekte übermittelt. Ein Teil des Geldes wird als Kompensationsbeitrag der Klima-Kollekte zugeführt.

Aktiv für den CO2-Ausgleich Die Klima-Kollekte ist ein Kompensationsfonds von christlichen Kirchen. Die gemeinnützige GmbH bietet Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen aus dem kirchlichen Bereich und darüber hinaus den Ausgleich unvermeidbarer CO2-Emissionen über einen Beitrag in zertifizierte Klimaschutzprojekte (Gold Standard) in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das Besondere dabei: Die Projekte dienen nicht nur dem Klimaschutz, sondern tragen zur Armutsbekämpfung vor Ort bei.

Das Geld fließt gezielt in Projekte, die langjährige Partner der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit betreuen: Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, das katholische Hilfswerk Misereor, die Evangelische Kirche in Deutschland, das Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit, die Forschungsstätte der evangelischen Studiengemeinschaft und das katholische Hilfswerk Fastenopfer in der Schweiz sowie das katholische Kindermissionswerk 'Die Sternsinger'.

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